Am 12. März 1980 sprach Bundesvorsitzender Heinz Marx mit Verantwortlichen des Präsidiums des Deutschen Judo Bundes (DJB) über die Möglichkeit einer Herauslösung der Sektion Taekwondo aus der Zugehörigkeit des DJB.
Das DJB-Präsidium war mit einer Loslösung der Sektion Taekwondo nicht einverstanden. Allerdings erkannte das Präsidium an, dass man sich einem dahingehenden Willen der Sektion nicht entgegenstellen könne.




