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Peter Bolz

Während des ganz normalen Tagesgeschäfts stellt jeder Landesverband immer wieder fest, dass er auf keine Informationen über die Mitglieder der Vereine zugreifen kann. Dies betrifft nicht nur erworbene Lizenzen, Ehrungen oder Graduierungen, sondern auch die Anzahl der vom Verein abgerechneten Vereinsmitglieder im Vergleich zu den beim Landesverband erworbenen Pässe und Kup-Urkunden.

Um eine effektive und transparente Verwaltung aller Mitglieder der bayerischen Vereine – und in Zukunft auch einen geregelten Geschäftsablauf bei der Bewältigung aller anstehenden Maßnahmen – zu gewährleisten, wurde 2004 innerhalb des BTU-Vorstands der Entschluss gefasst, die Personalien aller Mitglieder – derzeit ungefähr 15.000! – in einer Datenbank zu erfassen.

Um eine edv-gestützte Erfassung und problemlose Zuordnung zu einer Person zu ermöglichen, wurde eine Passnummer eingeführt. In dieser Passnummer ist neben der Nummer für den Landesverband auch die Vereinsnummer und die vom Verein nur ein Mal vergebene Nummer für die Mitglieder enthalten.

Im Interview erklärte BTU-Schatzmeister Gerd Kohlhofer, weshalb die Einführung einer Passnummer vom bayerischen Vorstand als alternativlos betrachtet wird.