Categories: BTU, DTU, Poomsae

Peter Bolz

Bei der zum vierten Mal ausgetragenen Internationalen Deutschen Hyong- und Poomsae-Meisterschaft (heute: German Open Poomsae) in Essen ließen die Norddeutschen aus Hamburg und Schleswig-Holstein keinen Zweifel an ihrer Vormachtstellung im Formen-Wettbewerb.

 

Als nicht optimal wurde die mangelhafte Organisation – zu wenige Kampfrichter, lieblos hergerichtete Sporthalle, wenig bis keine Verpflegung, während der Registrierung lief noch der Schulsport usw.) – beschrieben.