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Peter Bolz

Zum dritten Mal in Folge wurden die German Open in der Hardtberghalle in Bonn ausgetragen. Das Organisationskonzept, das von Dimitios Lautenschläger vom Taekwondoverein Swisstal und von DTU-Sportdirektor Udo Wilke konsequent umgesetzt wurde, hat sich in kürzester Zeit bewährt. Mit 880 Teilnehmern aus 30 Nationen gehören die German Open mittlerweile zu den Top-Events in Europa.

In der inoffiziellen Länderwertung setzte sich die NWTU an die Spitze, gefolgt von Bayern.