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Peter Bolz

Obwohl Korea in diesem Jahr nicht zum Internationalen Bayern-Cup nach Schwabach kam, war das Ausland massiv vertreten. Neben dem spanischen Andalusien war auch Kroatien, Österreich, San Marino, Italien und auch Kasachstan – damals noch die Exoten im Taekwondo – stark vertreten.

Für die drei besten Vereine gab es Siegprämien in Höhe von 2.000 DM (Deutsche Mark) für den ersten Platz, 1.000 DM für den zweiten Platz und 500 DM für Platz drei.

Ein peinlicher Rechenfehler unterlief Walter Schwarz, dem Kampfrichter-Obmann der BTU. Beim Zusammenrechnen der Medaillen sah man zunächst den ESV Neuaubing auf dem ersten Platz. Später stellte sich heraus, dass tatsächlich Andalusien an der Spitze lag. Die 2.000 DM gingen nach Andalusien….