Nachdem der DTU-Vorstand nach nur neunmonatiger Amtszeit zurücktrat, fuhren 281 Delegierten an einem Sonntag (!) nach Kassel, um einen neuen Vorstand zu wählen.
In Kassel wurde gegenüber den angereisten Delegierten eingeräumt, dass offensichtlich nicht alle Vereine schriftich über die anstehenden Neuwahlen informiert und geladen wurden.
Trotz der Androhung eines Gerichtsprozesses wurden die Wahlen durchgeführt.
Für das Amt des DTU-Präsidenten konnte sich Walter Schwarz mit nur zwei Stimmen Vorsprung gegen Harry Weber aus Baden-Württemberg durchsetzen. Kein überzeugender Sieg – aber für Walter Schwarz reichte es zum Weitermachen!
Die NWTU und neun NWTU-Vereine zogen danach gegen diese Wahl vor Gericht – und führten das nervige Geschacher um Funktionärsposten in die Verlängerung.


