Da er den elterlichen Betrieb übernehmen sollte, absolvierte der in Marktoberdorf wohnhafte Georg Streif eine Lehre als Maschinenschlosser. Während seiner Lehrzeit lernte er den damals noch unbekannten Taekwondo-Sport kennen. Einige Jahre später änderte sich seine Lebensplanung komplett.
Als er 1977 in die Taekwondo-Abteilung des TSV Lengenwang eintrat, hatte der damals 15 Jahre alten Georg Streif ein Ziel vor Augen: er wollte an Wettkämpfen teilnehmen und Mitglied des deutschen Nationalkaders werden. Das Problem war aber, dass es im Allgäu keinen Verein gab, bei dem Wettkampf trainiert wurde.
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