Am vorletzten Wettkampftag ging im Finalkampf zwischen Taiwan und Spanien der spanische Kämpfer K.O. Daraufhin erklärte der Kampfleiter den Taiwanesen zum Sieger. Auf Protest der Spanier erklärte sich das Protestkomitee bereit, sich den Kampf auf Video anzusehen – und lehnte anschließend den Protest einstimmig ab.
Zwei spanische Trainer und ein im spanischen Verband verantwortlicher Koreaner hinderten das Protestkomitee, den Raum zu verlassen. Sie versuchten erfolglos eine Revidierung der Entscheidung. Ihr Ärger richtete sich dann gegen zwei Mitglieder des Komitees, denen es nicht gelang, den Raum zu verlassen. Beide wurden beleidigt und ernsthaft bedroht. Erst nach längerer Zeit wurden beide aus ihrer mißlichen Lage befreit und unter Polizeischutz in ihre Hotels gebracht.
Für ihre tätliche Bedrohung wurde ein Spanier und ein Koreaner von der WTF für sechs Monate von allen Tätigkeiten innerhalb der WTF suspendiert.




