Nachdem die Wettkämpfe ohne Kopfschutz und ohne Fußschützer ausgetragen werden, kommt es immer wieder zu schweren Kopftreffern. Um die Sportler vor gesundheitlichen Schäden durch Knockouts zu schützen, einigte man sich darauf, in den Pass des Sportlers bzw. der Sportlerin eine Kampfsperre einzutragen.
Die Länge der farblich eingetragenen Kampfsperren ist von der Anzahl der erlittenen Knockouts abhängig.
Die in der Fachzeitschrift Taekwondo aktuell, Ausgabe 2-1984, veröffentlichte Regeländerung gelten in der NWTU ab sofort.




